56 % der Technologieeinkäufer nutzen bereits KI-Chatbots für die Anbietersuche – ist Ihre Branche die nächste?

In der Technologiebranche gehört die KI-gestützte Anbieterrecherche bereits zum Einkaufsalltag.

Laut einer Untersuchung des Softwareunternehmens Responsive zählen mehr als die Hälfte (56 %) der dortigen B2B-Käufer Chatbots zu ihren wichtigsten Informationsquellen bei der Suche nach neuen Dienstleistern.

Und die Entwicklung reicht weit über die IT-Welt hinaus: In anderen Branchen nutzen bereits 28 % der Einkäufer Chatbots als wichtige Quelle zur Anbieterfindung. Bei Großunternehmen ab 2.000 Beschäftigten liegt die Quote sogar schon bei 42 %. Bei kleineren Unternehmen mit 501 bis 1.000 Beschäftigten sind es bislang 18 %.

Quelle: Responsive, „Inside the Buyer's Mind: What Shapes B2B Decisions Today“, 15. Oktober 2025, Befragung von 350 B2B-Einkäufern weltweit. Zur Studienmeldung

Das Problem: Was passiert, wenn potenzielle Kunden bei ChatGPT, Claude oder Perplexity nach einem Anbieter wie Ihnen suchen – Ihre Website in den Antworten aber überhaupt nicht auftaucht?

Warum ChatGPT Ihr Unternehmen bei der Anbieterrecherche ignoriert

Wenn ein mittelständisches Unternehmen beispielsweise nach einem IT-Dienstleister für Cloud-Sicherheit in NRW sucht, stellt der Einkäufer der KI eine konkrete Frage. Die KI scannt das Netz nach präzisen Antworten.

Wenn auf Ihrer Website jedoch nur allgemeine Floskeln wie „individuelle Lösungen“, „höchste Qualität“ oder „langjährige Erfahrung“ stehen, schaltet die KI auf stumm. Da eindeutige Informationen zu Standort, exakter Leistung und Zielgruppe fehlen, empfiehlt das System stattdessen die Konkurrenz, deren Daten für den Algorithmus klar lesbar sind.

Die Lösung für Google-SEO und GEO: Hybride Website-Texte

Sie müssen Ihre Website für dieses neue Suchverhalten weder komplett neu bauen noch Ihre Texte doppelt verfassen. Die Lösung sind hybride Website-Texte. Diese vereinen zwei Welten: Sie nutzen relevante Keywords für Ihr klassisches Google-SEO und liefern gleichzeitig unmissverständliche, strukturierte Fakten-Blöcke, die von KI-Systemen sofort ausgelesen werden können (Generative Engine Optimization).

Bestehende, gut funktionierende Google-Texte lassen sich gezielt und ohne großen Aufwand dahingehend überarbeiten. Wie dieser Prozess in der Praxis aussieht, zeigt das folgende kurze Analyse-Video anhand konkreter Beispiele:

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu hybriden Webtexten

Für wen eignen sich hybride Website-Texte?

Hybride Texte eignen sich für Unternehmen, regionale Anbieter und Dienstleister, die sowohl über Google als auch über KI-gestützte Suchmaschinen wie ChatGPT, Gemini und Perplexity von Neukunden gefunden und empfohlen werden wollen.

Müssen bestehende Texte komplett neu geschrieben werden?

Nein. Viele Unternehmen haben bereits gute Website-Texte, die bei Google funktionieren. Bestehende Inhalte lassen sich gezielt analysieren und so überarbeiten, dass wichtige Informationen für die KI-Anbieterrecherche ergänzt werden.

Was kostet die Erstellung oder Überarbeitung einer Seite?

Die vollständige Erstellung einer neuen Leistungs- oder Standortseite kostet regulär 335 €. Die professionelle Überarbeitung bestehender Inhalte (bis 800 Wörter) liegt bei 245 € (Preise zzgl. 19 % USt.).

Gibt es einen Rabatt für Neukunden?

Ja. Mit dem Gutscheincode KITEXT50 erhalten Neukunden einen zeitlich begrenzten Nachlass von 50 % auf ihre gesamte erste Bestellung. Die Überarbeitung kostet damit nur 122,50 €, eine Neuerstellung 167,50 € (zzgl. 19 % USt.).

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